Wie wird das Ergebnis berechnet?

Bei jeder Frage, die du beantwortest, vergleichen wir deine Position mit den Antworten der Parteien. Bei einer Übereinstimmung gibt es einen Punkt. Gewichtest du eine These doppelt, gibt es zwei Punkte. Wenn du eine Frage überspringst, wird die Frage aus der Berechnung herausgenommen - die mögliche Gesamtpunktzahl verringert sich also um die Anzahl der ausgelassenen Fragen. Bei der Auswertung zeigt die Prozentangabe an, wie sehr du mit den Antworten der Parteien übereinstimmst.

Von wem wurde der WahlSwiper entwickelt?

Der WahlSwiper wurde von einem Team aus Journalisten, Programmierern, Grafikern und Videoproduzenten entwickelt. Die Idee stammt von der Digital-Agentur MOVACT. Die Entwicklung der Fragen übernimmt ein Team aus Politikwissenschaftlern der Universität Freiburg und - je nach Wahl - auch von den Universitäten Bremen, Frankfurt am Main, Salzburg, Marseille und der University of East Anglia.

Warum fehlt manchmal eine Partei?

Grundsätzlich fragen wir alle zugelassenen Parteien an, ob sie beim WahlSwiper mitmachen wollen. Dazu erhält die Partei einen Fragebogen und soll diesen in einer bestimmten Zeit beantworten. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig, allerdings ist der WahlSwiper so bekannt, dass die meisten mitmachen. Wenn eine Partei fehlt, hat sie es entweder versäumt, rechtzeitig die Fragen zu beantworten, oder sie möchte nicht am WahlSwiper teilnehmen.

Warum kann ich hier mehr Parteien auswählen, als auf meinem Wahlschein stehen?

Wir haben alle Parteien angefragt, die bei der jeweiligen Wahl zur Wahl antreten. Nicht in allen Regionen sind alle Parteien verfügbar. Daher kann es sein, dass dir im WahlSwiper eine Partei angezeigt wird, die du gar nicht wählen kannst.